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Warum du dich nicht mit anderen vergleichen solltest



Manchmal reicht ein kurzer Blick in die sozialen Medien.


Jemand erzählt, wie er mit einer neuen Ernährungsform seine Beschwerden deutlich verbessert hat. Eine andere Person berichtet begeistert von einer Nahrungsergänzung, die ihr neue Energie geschenkt hat. Wieder jemand anders läuft nach seiner Long-COVID-Erkrankung den ersten Halbmarathon.

Und plötzlich schleicht sich ein Gedanke ein:


„Warum klappt das bei mir nicht?“


Gerade bei chronischen Erkrankungen ist dieser Vergleich besonders tückisch. Denn wir sehen meist nur das Ergebnis – nicht den Weg dorthin.


Jeder Mensch startet an einem anderen Punkt

Vielleicht haben zwei Menschen dieselbe Diagnose.

Trotzdem unterscheiden sie sich in vielen Bereichen.

Wie lange bestehen die Beschwerden bereits?

Welche Begleiterkrankungen gibt es?

Wie sieht der Alltag aus?

Wie hoch ist die Belastung durch Familie, Beruf oder andere Herausforderungen?

All das beeinflusst, wie sich der Körper entwickelt.

Deshalb ist ein direkter Vergleich selten fair.


Fortschritt ist nicht immer sichtbar

Wir neigen dazu, Erfolge nur dann wahrzunehmen, wenn sie groß sind.

Dabei entstehen viele Veränderungen ganz langsam.

Vielleicht schläfst du heute etwas besser als noch vor drei Monaten.

Vielleicht brauchst du nach dem Einkaufen einen Nachmittag statt zwei Tage zur Erholung.

Vielleicht hast du gelernt, rechtzeitig Pausen einzulegen.

Das sind kleine Schritte.

Aber genau diese kleinen Schritte machen oft den größten Unterschied.


Dein Weg muss nicht spektakulär sein

In unserer heutigen Welt wirken große Erfolgsgeschichten besonders attraktiv.

Doch Gesundheit entwickelt sich selten geradlinig.

Es gibt gute Tage.

Schwierige Tage.

Rückschläge.

Und manchmal auch Phasen, in denen scheinbar gar nichts passiert.

Das bedeutet nicht, dass du auf der Stelle trittst.

Manchmal arbeitet dein Körper im Hintergrund.


Vergleiche rauben Energie

Jeder Vergleich kostet Kraft.

Kraft, die du viel besser für deinen eigenen Weg nutzen kannst.

Statt zu fragen:

„Warum ist jemand anderes schon weiter?“

hilft oft eine andere Frage viel mehr:

„Was tut mir heute gut?“

Diese Frage mag vielleicht klein erscheinen.

Doch sie richtet den Blick wieder auf das, was du selbst beeinflussen kannst.

Vielleicht ist es heute ein kurzer Spaziergang.

Vielleicht eine bewusste Pause mit einer Tasse Tee.

Vielleicht ein gutes Gespräch oder einfach ein paar Minuten Ruhe.

Oder du entscheidest dich dafür, heute einmal nicht alles schaffen zu müssen.

Genau diese kleinen Entscheidungen können langfristig einen großen Unterschied machen.


Mein Fazit

Es wird immer Menschen geben, denen es besser geht.

Und es wird immer Menschen geben, denen es schlechter geht.

Beides hilft dir auf deinem eigenen Weg nur wenig.

Wichtiger ist, dass du dich nicht mit der Person von nebenan vergleichst – sondern mit dir selbst.

Jeder kleine Fortschritt zählt.

Frag dich lieber:

Wie ging es mir vor drei Monaten?

Was fällt mir heute vielleicht schon etwas leichter?

Welche kleinen Veränderungen habe ich erreicht?

Manchmal erkennen wir unsere Fortschritte erst, wenn wir einen Schritt zurücktreten und bewusst zurückblicken.

Auch wenn die Veränderungen klein erscheinen – genau sie zeigen, dass Entwicklung nicht immer laut und spektakulär sein muss.

Selbst wenn ihn außer dir vielleicht niemand bemerkt.


Alles Liebe,

Deine Daniela


P.S.: Manchmal hilft ein Blick von außen.

Wenn du dir wünschst, deinen ganz persönlichen Weg besser zu verstehen und herauszufinden, welche Schritte zu deiner aktuellen Situation passen könnten, begleite ich dich gerne dabei. Gemeinsam schauen wir auf deine individuelle Situation – in deinem Tempo und mit einem ganzheitlichen Blick.





 
 
 

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Wichtiger Hinweis (Disclaimer): Die von mir angebotene Vitalstoff- und Gesundheitsberatung sowie alle Inhalte auf dieser Webseite dienen ausschließlich der Gesundheitsförderung, der Prävention und der Hilfe zur Selbsthilfe. Sie stellen keine medizinische Diagnose, Beratung oder Therapie dar und ersetzen zu keinem Zeitpunkt die Untersuchung, Behandlung oder Betreuung durch einen Arzt, Heilpraktiker oder zertifizierten Ernährungstherapeuten. Ich erstelle keine Heilversprechen. Die Teilnahme an Beratungen oder die Umsetzung von Empfehlungen erfolgt in voller Eigenverantwortung der Klienten. Bei bestehenden Erkrankungen oder akuten Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt.

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